Die Romantik im 21. Jahrhundert

Rum

Rum

Rum herum

da ist nicht wirklich was loß.

 

Denn alles was du wahrnimmst kommt durch dich bloß.

Geräusche, Zischen Schluchzen und auch Quitschen durch das Ohr und Schmalz.

Und gehst du dann hirnt dir deine Physis eine Priese Salz.

 

Mit verlaub junge Dame mir es so Wohl um’s Herz bei ihrem Anblick hatt es mich erwärmt jetzt, ohne Scherz.

Doch Rum, Rum herum ist nicht direkt wie ein Insekt das schleppt und rappt.

 

Eine Ameise siehst du ja, ein Traum von Kreatur, kann so viel tragen wie sie siehst. Nicht mehr und auch das nur. Und blicket sie dann weiter ist ein neues Bildlein da, sie vergisst was war und spittet crazy lines.

 

Dir, Dir, Dir, Direktor, dirket zum Doktorat, mit Spaten und Rächen hätt er sich den Schlapparsch Gut erspart. Doch direkt wie ein Pfeil von der Sehne in die  Stirn endet dann der Film und der Wer-auch-immer ist dann hin-über Stock und Stein lauf ich sehr gern, sagt einst die Katz und mit einem Satz verschwand sie im Morgengraun’ an dem der Direktor von der wochenendlichen Zeche gen Bett wankelte.

 

Fahrbar sind Bahnen jede Abzweigung eine Chance,

bist du denn jetzt wach oder eher noch in Trance?

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