über’s sein

Zeiten erweitern,

engleitend dem was erkannt,

das Mittel ist die Wahl dem Wal gänzlich bekannt.

nur geschrieben unüberliefert, doch die Erfahrung wandelt das Bewusstsein hin zur Schrift. Mit Smartphone getippt ganz ohne Stift.

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Und wieder zieht der Adler über Wipfel und erblickt ein junges Lamm am Boden. Und ach wie ungeschickt, ein wenig zu weit entfernt von der Herde. Da ist es geschehen, es war eine Entscheidung, es war kein Versehen. 

Hunger sei gestillt,

Instinkt ausgelebt.

Bedürfnisse prägen die Welt, und die Gravur die bleibt ist keine Narbe sondern eine Wahl.

Das Denken eine Gabe, eine Lehre für die Seele. Fruchtend wie ein reifer Pfirsich, oder quälend wie ein Pfahl durch den Torso.

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Ruhe zum vermeiden von Mühe, und Zeit um zu erkennen.

Es sind nicht die andren die dich sollen kennen. Nur du bist Wert deines Lebens, und natürlich was du tust. Alles dreht sich um dich, denn du bist die Sonne deiner Welt, so wie jeder andere die seine ist.

Lass den Verstand eine Leuchte sein und sieh ihn als den Freund. Denn Schmerzen nimmt auch er wahr, und er denkt lieber Liebe, als garstig muffig Ding. Liebe deinen Verstand denn er ist bloß ein Kind.
[James Fool,  2017////05]

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