equivalenz Emanzipation

Ich mag allein sein im geschlossenen Räum,

kein Wind kein Geräusch außer ich beim tun und was ich möchte.

Ich mag diese Taschentücherboxen, so sauber und effektiv.

Einfach raußziehen und zack schon kann man sie gebrauchen,

stell sich einer vor es könnten stets gegenstände neben einem her-fliegen, bei mir währ’s dann wohl ne Taschentuchbox…oder so.

Wasserfarben, ich mag Wasserfarben, und auch das mein zu Hause seine eigene “Quelle” hat, sogar 2, nein 3 whooaa 🙂 .

Und in der Stadt kann man überall etwas finden auf dem man malen kann. In diesen Baustellen-Kontainern, oder sonst wo.

Anderer seits ist auch die Stadt an sich eine einzige Fläche auf der gemalt werden kann *hust*.

Ich find es toll, es gibt hier Oliven obwohl keine wachsen, das nenn ich Luxus.

Ich kann es gar nicht sagen wie sehr ich dankbar bin, von mir Erschaffenes in einem Raum auszustellen der nur dafür gemacht wurde.

Warscheinlich kann man erst dankbar sein wenn man stirbt denn dann ist es vorbei.

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Ich mag den Sommer, ich mag das stickige, den Regenguss und auch wenn es schwül ist, so fern ich kein Kopfweh bekomme. Mit dem Rad umher, herum und Wind. In der Nacht trägt er die kühlende Luft vom Land. So klar und frisch.

 

 

/////[James Fool] ////

 

 

 

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